::: In guter Verfassung :::

::: In guter Verfassung :::

Definition Leben
Das Leben ist ewig und alles lebt.
Das Leben war ist und wird immer sein.
Das Leben an und für sich ist heilig und in seiner Würde unantastbar.
Das Leben beschreibt die Erde, Luft und Wasser.
Das Leben beschreibt Pflanzen, Tiere und Menschen.
Das Leben beschreibt das Mutterschiff Erde, unser Sonnensystem und das UNIVERSUM an und für sich.
Das Leben ist Ein- und Ausatmen und zeigt uns unmittelbar die Abhängigkeit von klarer heiliger Luft.

Planet Erde
Das Mutterschiff Erde fliegt mit unendlich hoher Geschwindigkeit durch das All.
Das Mutterschiff Erde ruht zur Meditation für uns in jedem Moment in völliger Ruhe und Stille.
Der Planet Erde ist die Basisstation unserer dual-polaren Inkarnation.

Geburtsrecht
Mit der Geburt bekommt jeder Mensch das einzigartige Recht auf globale Erdenbürgerschaft.
Dieses Recht bietet lebenslang völlige Gedanken- und Meinungsfreiheit.
Dieses Recht bietet völlige Niederlassungsfreiheit und Wahl der Heimat auf dem Planeten Erde.
Heimat ist da, wo Körper Geist und Seele mit sich im Einklang befinden und kann unendlich viele Orte beschreiben.
Vor der Geburt ist die Mutter als Trägerin des Lebens alleine und voll verantwortlich für das heranwachsende Leben in Ihrem Körper.
Nur die Mutter als Trägerin des neuen Lebens darf sich für oder gegen das Leben in Ihrem Körper entscheiden.
Kein anderer Mensch hat das Recht die Entscheidung der Mutter als Trägerin des Lebens anzufechten.
Die Gesellschaft hat aber dafür zu sorgen, dass der Trägerin des Lebens die Entscheidung für das neue Leben so leicht wie möglich gemacht wird.

Respekt vor dem Leben
Leben ist ewig und daher unauslöschlich.
Erdenbürger haben die Pflicht mit dem Erwerb der Erdenbürgerschaft,
das Leben außerhalb Ihrer Selbst respektvoll und mit Würde zu achten.
Das Leben außerhalb seiner Selbst beinhaltet andere Menschen alle Pflanzen und Tiere.
Anderes Leben darf zur eigenen Lebenserhaltung respektvoll genützt werden.
Aus Respekt vor der seelischen Reinkarnation sind möglichst niedrige Lebensformen zur Ernährung zu bevorzugen.
Es gilt der Grundsatz Pflanzen vor Tiere. Wenn Pflanzen ‚extensiv‘ zur Ernährung von Nutztieren angebaut werden, widerspricht dies dem Grundsatz.

Gleichheit
Jeder Erdenbürger ist gleich, unabhängig von Geschlecht und äußeren sichtbaren Merkmalen.
Anmerkung zu äußeren sichtbaren Merkmalen:
Äußere sichtbare Merkmale sind: Hautfarbe, Körperform, Körpergröße, Funktion der Gliedmaßen, Funktion der Organe.
Begriffe wie Rasse sind Begriffe vergangener Zeiten, da die genetische Durchmischung keine nicht einmal annäherungsweise Abgrenzung zulässt.

Bildung
Jeder Erdenbürger hat von Geburt an das Recht kostenfrei und umfassend Bildung zu erhalten.
Die Bildung umfasst die Entwicklung des Gehörs zur Erlangung der Fähigkeit des Hörens,
die Entwicklung der Sprache zur Fähigkeit sich anderen humanen Wesen umfassend und tiefsinnig mitzuteilen,
die Entwicklung der körperlichen Sinnesorgane wie Tastsinn und körperliche Wahrnehmungen,
die Entwicklung der Emotionen zur besseren Wahrnehmung und Entschlüsselung der Gefühle der Mitmenschen,
die Entwicklung des emotionalen und spirituellen Astralkörpers zur Entwicklung der Fähigkeit die Umwelt,
die Tier- und Pflanzenwelt sowie feinstoffliche Schwingungen außerhalb der fünf Sinne wahrzunehmen
und zu verarbeiten.
Die Entwicklung der emotionalen und geistigen Intelligenz um als körperlich erwachsener Mensch
in der Lage zu sein vollständige Verantwortung für das eigene Denken und Handeln zu erlangen um Zeit
seines Lebens Herr über die eigenen Sinne zu sein.
Die Entwicklung der Herzens- und Seelenbildung um demütig und mit Respekt vor dem eigenen Leben
zu denken und zu handeln.

Die Entwicklung von notwendigem Wissen über die Zusammenhänge der biologischen Systeme,
Aneignung von Wissen über Mathematik, Geographie, Chemie, Physik und ähnlichen naturwissenschaftlichen Themen die glaubensfrei und allgemein als gültig anerkannt werden.

Der Entwicklung der Sprache kommt besondere Bedeutung zu.
Jeder Erdenbürger sollte frühzeitig in der Lage sein zumindest drei Sprachen zu verstehen
und sich darin ausdrücken zu können.

1.) der Dialekt der Muttersprache
Der Dialekt der Region verbindet Menschen und erhält altes Wissen über Begriffe die neue Sprachen vermissen lassen. Außerdem stärkt es die unendliche Vielfalt der menschlichen Ausdrucksmöglichkeit.

2.) die Hochsprache des eigenen Landes
Die Hochsprache des eigenen Landes verleiht dem Erdenbürger die Fähigkeit sich mit jedem im eigenen Sprachraum verständlich und klar in der Schriftsprache auszudrücken.

3.) Weltsprache
Die Weltsprache verleiht dem Erdenbürger die Fähigkeit mit jedem humanen Wesen auf der Erde zu kommunizieren. Reisen oder notwendige und/oder gewünschte Ortsveränderungen führen zu einer unmittelbaren Integration. In Folge sollte der neue Bewohner aus tiefstem eigenen Interesse so rasch als möglich die neue Landessprache erlernen.
Alle Mitbürger sind dazu angehalten ihn mit besten Kräften zu unterstützen.

Jeder Erdenbürger sollte von Geburt an mit Musik und Kunst in Berührung kommen um die Wahlfreiheit
der eigenen Ausdrucksform zu finden und auszuleben.
Musik in ihrer unendlich großen Varianz und Kunst in ihrer unendlich großen Vielfalt sind Ausdrucksformen
von Gefühlen und Ideen und schaffen Freude und Lust am Leben.
Musik und Kunst verbinden Menschen und schaffen die Basis für ein friedliches und freudevolles Miteinander innerhalb der humanen Gesellschaft.
Der Bildung der Künste sollte besonders große Aufmerksamkeit und Freiraum gelassen werden.

Jeder Erdenbürger ist darüber hinaus verpflichtet sich selbst laufend weiter zu bilden, angepasst an den individuellen körperlichen und geistigen Entwicklungsstand.

Der Bildungsauftrag ergeht in erster Linie an die Eltern und Großeltern. Das sind die unmittelbaren Bezugspersonen und schaffen durch die Erfüllung dieses Auftrages Halt und Sicherheit für den
heranwachsenden Menschen.
Der Bildungsauftrag geht weiter mit Schulen und Einrichtungen die in der Lage sind,
freie und unabhängige Menschen heran zu bilden. Jegliche geistige wie emotionale Abhängigkeiten
sind Schritt für Schritt abzulegen.
Es ist auf die individuelle Entwicklung Rücksicht zu nehmen und dabei achtsam vorzugehen.

Jeder Erdenbürger hat die völlig freie Wahl an Bildung und Forschung sowie
Erforschung seiner Fähigkeiten und Vorlieben, um das Gelernte und Erfahrene so in die Gemeinschaft einfließen zu lassen.

Bildung endet nie und ist ein Zeichen und Ausdruck der Lebensfähigkeit.

Der gute Wille
Der fundamentale Akt von Freundschaft unter denkenden Wesen besteht darin,
einander etwas beizubringen und Wissen gemeinsam zu nutzen.
Dies ist nicht nur ein nützlicher Akt, sondern es hilft, die Bande des guten Willens zu verstärken,
die die Grundlage der Gesellschaft bilden und diese von der Wildnis unterscheidet.
Dieser gute Wille, die Bereitschaft, unserem Nächsten zu helfen, ist genau das, was die Gesellschaft zusammenhält und was sie lebenswert macht.

Gefühle und Emotionen
Gefühle und Emotionen sind an und für sich einzigartig und nicht vergleichbar. Jedes Gefühl und jede Emotion ist möglich und urteilsfrei anzuerkennen. Kein Mensch kennt, geschweige den fühlt die Gefühle eines Anderen Menschen. Daher ist dem Gefühlsleben jeden Menschens größter Respekt entgegenzubringen. Kinder sind von Geburt an mit einem starken Gefühls- und Emotionalkörper ausgestattet. Eltern und Erziehungsberechtigte haben mit größter Achtsamkeit alle Gefühle und Emotionen Ihrer Kinder anzuerkennen. Jedes Gefühl und jede emotionale Ausdrucksform ist wichtig und gleich viel wert. Musik und Kunst stärken grundsätzlich diese Ausdrucksformen.

Geistige Urheberschaft
Jeder Erdenbürger handelt respektvoll und vertrauensvoll mit den Künsten anderer Erdenbürger.
Geistiges Eigentum gibt es nicht. Jeder Erdenbürger hat das Recht Ideen, Gedanken und Erfindungen
anderer Erdenbürger sofort für die Weiterentwicklung eigener Ideen Gedanken und Erfindungen zu verwenden.
Dabei wird aber der Name des Urhebers durch Zitat und Urhebererklärung dankbar zu erwähnen.
Es obliegt einzig und allein dem Nutzer für geistige Urheberschaft vom erwirtschafteten Gewinn dem Urheber Anteile abzugeben.
Geistige Urheberschaft verfällt nie.